Die Dörfer der Koschneiderei
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Kirche Damerau (Dąbrówka)

  • Name: Kirche des heiligen Erzengel Michael

  • Status: Filialkirche von Kamin (Kamień Krajeński), seit dem 05.01.1892 Pfarrkirche

  • Historie: In der Zeit von 1275-1333 war Damerau Eigentum der Augustiner Eremiten in Schwornigatz. In dieser Zeit ist die erste Kirche erbaut worden. Der deutsche Orden, in dessen Besitz dann die Ortschaft gelangt war, trat diese für Bischofswalde bei Schlochau 1356 an den Erzbischof von Genesen ab. Nach Errichtung der Pfarrei Kamin wurde Damerau als Filiale hiermit vereinigt und erhielt erst 1870 einen besonderen Lokalvikar. Seit dem 05.01.1892 ist Damerau eine Pfarrkirche. Die jetzige Kirche ist 1899 erbaut worden.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin 1870-1959 1871-1950 1870-1950
    Kirche Damerau (Dąbrówka) 1960 ff. 1951 ff. 1951 ff.
    Mormonen 1870-1890 1871-1890 1870-1890

Kapelle Deutsch Cekzin (Ciechocin)

  • Name: St. Martin (S. Martini Ep. Conf.)

  • Status: Filialkirche von Osterwick (Ostrowite)

  • Historie: Deutsch Cekzin, 1342 als Ort ausgetan, erhielt seine Kapelle aus Cosemin. Drei Jungfrauen Martina, Barbara und Ursula, Töchter der Martin und Joachima Kameckschen Eheleute, hatten diese kleine Kirche erbaut und mit 3 später verlorenen Hufen ausgestattet. Diese Kapelle wurde nach Deutsch Cekzin übertragen.

Kirche Frankenhagen (Silno)

  • Name: St. Anna (S. Annae) / Unbefleckten Herzen der Maria

  • Status: Filialkirche von Osterwick (Ostrowite), seit 1907 Pfarrkirche

  • Historie: Frankenhagen hatte schon in sehr alter Zeit auf einem Hügel, “heiliger Berg” genannt, vor dem Orte eine Kapelle, die 1299 in das Dorf selbst übertragen worden war und den ersten Grund zu der zwischen der Straße und dem durch das Dorf fließenden Bach errichtet und unter Bertram von Hohenstein 1347 mit allem Notwendigen ausgestatten Pfarrkirche bildete. Die Pfarrerei gab es hier schon im Jahr 1348, im Jahr 1435 wurde sie als Filiale an den Pfarrbezirk Osterwick angegliedert. Die nicht mehr existierende Pfarrkirche der heiligen Anna wurde im Jahr 1752 am Ort des heutigen Friedhofs gebaut und war teils massiv, teils in Steinfachwerk und hatte einen Holzturm. 1889 erfolgte eine grundlegende Renovierung Im Jahr 1907 wurde die Pfarrei Frankenhagen vom Bischof Rosentreter wieder erneuert. Während des Krieges, im Jahr 1945 wurde sie zerstört. Nach dem Krieg wurde an ihrer Stelle von den Gemeindemitgliedern eine Baracke gebaut, die ein paar Jahre die Funktion der Kirche erfüllte. Am 22.08.1957 hat der Bischof, Kazimierz Jozef Kowalski, den Grundstein für die heutige Kirche geweiht. Die Kirche bekam den Titel des Unbefleckten Herzen der Maria und wurde im Jahre 1959 vom Bischof Kazimierz Jozef Kowalski geweiht.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin 1907-1946 1907-1983 1907-1983
    Kirche Frankenhagen (Silno) 1947 ff. 1984 ff. 1984 ff.

Kirche Gersdorf (Ogorzeliny)

  • Name: S. Crucis

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Die jetzige aus Feldsteinen unter Schindeldach erbaute Kirche ist wahrscheinlich die erste nach 1338 zugleich mit der Pfarrei errichtete. Der Turm aus Holz stammt aus dem 18. Jhdt. Die Pfarrei ist am 29.06.1338 errichtet und umfaßt jetzt auch den größeren Teil der ehemaligen Pfarrei Blumfelde.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin 1669-1961 1754-1939

    1754-1875

    1884-1996

    Kirche Gersdorf (Ogorzeliny) 1962 ff. 1940 ff. 1997 ff.
    Mormonen

    1675-1711

    1713-1748

    1773-1842

    1863-1890

    1675-1711

    1713-1784

    1806-1911

    1713-1901
    Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg 1669-1904 1754-1937

    1754-1875

    1884-1907

Kirche Groß Zirkwitz (Duża Cerkwica)

  • Name: S. Adalbertus

  • Status: Filialkirche von Kamin (Kamień Krajeński)

  • Historie: Groß Zirkwitz war in alter Zeit Pfarrkirche, und zwar eine der ältesten, worauf schon der Name und der Patron S. Adalbertus hindeuten.

Kirche Jakobsdorf (Zamarte)

 
  • Name: S. Mariae visitantis Elisabeths

  • Status: Filialkirche von Görsdorf (Ogorzeliny), seit 1920 Pfarrkirche

  • Historie: Breitschiffig und massiv in Putzbau mit dem Bernhardinerkloster, seit 1746 durch den Kastelan von Elbing nach dem Muster der Konitzer Gymnasialkirche errichtet und am 11.07.1780 geweiht.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Mormonen 1884-1890    
    Kirche Jakobsdorf (Zamarte) 1884 ff. 1929 ff. 1929 ff.

Kirche Kamin (Kamień Krajeński)

 
  • Name: Kirche der heiligen Petrus und Paul (B. Maria V. et SS. Apost. Petri et Pauli)

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Die Pfarrei ist errichtet 1370, nachdem der Erzbischof von Gnesen die Ortschaft 1359 zur Stadt erhoben hatte. Die ältere Pfarrei in Gr. Zirkwitz wurde allmählich ganz mit ihr vereinigt, ebenso die Pfarreien Damerau, Gr. Lutau und Grunau (nach Verlust der Kirche an die Protestanten 1736). 1512 wurde die Kirche mit massiven Umfassungsmauern ergänzt, 1720 kam der Turm hinzu.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin

    1675-1750

    1773-1842

    1863-1960

    1680-1695

    1703-1709

    1713-1787

    1806-1987

    1713-1998

    Kirche Kamin (Kamień Krajeński) 1961 ff. 1988 ff. 1999 ff.
    Mormonen

    1675-1711

    1713-1748

    1773-1842

    1863-1890

    1675-1711

    1713-1784

    1806-1911

    1713-1901
    Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

    1675-1750

    1773-1842

    1863-1883

    1680-1695

    1703-1709

    1713-1787

    1806-1911

    1713-1902

Kirche Konitz (Choinice)

 
  • Name: Decollationis S. Joannis Baptistae

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Konitz gehört zu den ältesten 25 Kirchen in Ostpommerellen. Die 1. Kirche (um 1205) war aus Holz erbaut. Die jetzige massive, im Langhaus 4 jochige Hallenkirche, ist zwischen 1340 und 1360 vom Deutschen Orden errichtet. Die Sterngewölbe des Altar- und Langhauses sowie des Turmes und die Kreuzgewölbe der Seiten- schiffe sind wahrscheinlich bei der Belagerung und Eroberung der Stadt 1466 zu Grunde gegangen. Die Pfarrei ist wahrscheinlich 1205 errichtet worden.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin 1651-1952

    1651-1686

    1695-1699

    1713-1952

    1651-1655

    1713-1719

    1725-1759

    1761-1951

    Kirche Konitz (Choinice) 1953 ff. 1953 ff. 1952 ff.
    Mormonen

    1651-1660

    1662-1890

    1651-1655

    1663-1679

    1681-1699

    1713-1890

    1651-1655

    1713-1890

    Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg 1651-1878

    1651-1686

    1695-1699

    1713-1878

    1651-1655

    1713-1719

    1725-1759

    1761-1878

Kirche Lichnau (Lichnowy)

  • Name: St. Hedwig (St. Hedwigis Vid.)

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Die jetzige massive Kirche mit ihrem weit in die Ferne hinausragenden Turm ist 1864 - 1866 für 27.000 Taler erbaut und am 19.07.1874 durch Weihbischof Georg Fechte konsekriert. Die durch einen Blitz am 08.06.1877 herabgeworfene Spitze wurde 1878 in ihrer ursprünglichen Form wiederhergestellt. Die Pfarrei ist schon vor 1363, wenn nicht bereits unter den Pommerellenfürsten, durch Abzweigung errichtet worden.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin

    1678-1758

    1800-1891

    1675-1757

    1800-1944

    1714-1757

    1800-1933

    Kirche Lichnau (Lichnowy) 1892 ff. 1945 ff. 1934 ff.
    Mormonen

    1653

    1678-1758

    1800-1891

    1675-1759

    1800-1825

    1828-1829

    1831-1944

    1714-1757

    1800-1830

    1852-1933

Kapelle Mosnitz (Moszczenica)

 
  • Name: S. Bartholomaei Apost.

  • Status: Filialkirche von Konitz (Choinice)

  • Historie: Die Kirche ist massiv erbaut. Nur der Ostgibel ist, vielleicht in späterer Zeit, durch Fachwerk erneuert. Der Glockenstuhl ist aus Holz und neben der Kirche erbaut.

Kirche Obkaß (Obkas)

  • Name: SS. Apost. Philippus et Jacobus

  • Status: Filialkirche von Kamin (Kamień Krajeński)

  • Historie: Anfänglich war Obkass eine Filialkirche von Groß Zirkwitz (Duża Cerkwica). Obkass erhielt seine erste Kirche im 17. Jahrhundert, die neue Kirche im Jahre 1877.

Kirche Osterwick (Ostrowite)

 
  • Name: St. Jacobus (S. Jacobi Maj. Apost.)

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Die jetzige massive Kirche mit Turm unter Schindeldach ist 1402 auf dem Berg des hl. Jakobus erbaut und Dom. post. fest. S. Michaelis 1435 konsekriert. In diesem letzteren Jahre 1435 wurden auch die Nachbarpfarreien Osterwick und Frankenhagen vereint. Die Errichtung der Pfarrei wird auf den Komtur Dietrich von Lichtenhain 1338 zurückgeführt. Durch eine Feuersbrunst 1653 wurden die Pfarrgebäude zerstört und die Kirche arg beschädigt.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin

    1710-1719

    1729-1810

    1816-1913

    1675-1751

    1752-1849

    1852-1944

    1759-1912

    Kirche Osterwick (Ostrowite) 1945 ff. 1945 ff. 1945 ff.
    Mormonen

    1710-1890

    1675-1751

    1752-1849

    1852-1944

    1759-1912
    Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

    1729-1752

    1816-1883

    1675-1751

    1841

    1845-1849

    1852-1944

    1759-1912

Kirche Reetz (Raciąż)

 
  • Name: SS. Trinitatis

  • Status: Pfarrkirche

  • Historie: Die jetzige Kirche ist an Stelle des 1851 in einer großen Feuerbrunst zerstörten Holzhauses für etwa 17.500 Taler 1864-1866 erbaut worden. Die Pfarrei ist unter den Pommerellenfürsten schon im 13. Jhdt. errichtet worden.

  • Kirchenbücher 
       Taufmatrikel Traumatrikel Sterbematrikel
    Diözesanarchiv Pelplin

    1757-1938
    1945-1982

    1757-1877

    1883-1938

    1945-1998

    1757-1876

    1945-2003

    Kirche Reetz (Raciąż) 1983 ff. 1999 ff. 2004 ff.
    Mormonen

    1757-1890

    1775-1877

    1882-1890

    1757-1876

    1882-1890

    Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg 1757-1882 1757-1877

    1757-1799

    1836-1876

Kirche Schlagenthin (Sławęcin)

  • Name: St. Catharina (S. Catharinae Virg. Mart.)

  • Status: Filialkirche von Lichnau (Lichnowy)

  • Historie: Erbaut wurde die Kirche 1742 in Fachwerk und 1743 vom Caminer Domherren Adalbert Sadowicz und Pfarrer von Osterwick Edmundo Kühn benediciert. Schlagenthin ist als Pfarrei älter als Lichnau. Die Gründungsurkunde des Ortes und der Pfarrei fehlen. Im Jahre 1368 baten der Ortspfarrer Bedeke und der der Schulze Petzte aus Petztin der Komtur aus Tuchel, das von ihm gekaufte Klein Abrau nach Schlagenthin einzugemeinden. Dieses Dorf besaß hierdurch 95 Hufen. Abrau war 1362 als adeliges Gut ausgegeben und ist durch die Urkunde vom 05.01.1892 zur wiederhergestellten Pfarrei Danerau eingepfarrt. Die Pfarrhufen in Schlagenthin gingen durch Erbpacht in Privatbesitz über.
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